Überlegungen, Tipps und Tricks zum Einrichten eines virtuellen Hauptgeschäfts

Ein virtuelles Heimunternehmen ist eine Organisation, die keine traditionellen Büroräume oder Geschäftsräume unterhält. Die Bedienung kann von zu Hause aus erfolgen. Dies ist häufig eine ideale Einrichtung für kleine Unternehmen, da der Eigentümer damit Kosten sparen kann, z. B. Miete, Nebenkosten und andere Ausgaben. Bei der Einrichtung eines virtuellen Heimgeschäfts sind einige Punkte zu beachten.

Geschäftsadresse

Bei der Gründung eines virtuellen Heimgeschäfts muss ein Unternehmer eine geeignete Geschäftsadresse festlegen. Dies hängt häufig von der Art des Geschäfts ab. Zum Beispiel kann eine Einzelperson, die als unabhängiger Berater für eine Direktvertriebsgesellschaft wie Avon arbeitet, kein Problem damit haben, ihre Heimatadresse für geschäftliche Zwecke zu nutzen. Diejenigen, die Produkte über das Internet an Fremde verkaufen, bevorzugen jedoch möglicherweise die Privatsphäre, die ein Postfach bietet. Alternativ kann eine Person, die Business-to-Business-Dienstleistungen für große Unternehmen anbietet, das Ansehen einer Unternehmensadresse bevorzugen. In diesem Fall kann er ein Postfach von einem Bürodienstleister wie Regus oder HQ Global Workplaces mieten. Diese Option ist ein Trick, der den Kunden die Illusion traditioneller Büroräume vermittelt.

Kommunikationswerkzeuge

Um ein virtuelles Heimgeschäft erfolgreich zu unterhalten, muss ein Unternehmer über die verschiedenen Kommunikationsmittel verfügen, die zur Geschäftsabwicklung erforderlich sind. Virtuelle Unternehmen sind stark auf die Telefon- und E-Mail-Interaktion angewiesen. Infolgedessen muss der Eigentümer einen Telefondienst für seine Firma in Anspruch nehmen. Wenn die Art ihres Geschäfts vor Ort erforderlich ist, benötigt sie möglicherweise auch ein Mobiltelefon. Viele Telefondienstanbieter bieten Pauschalangebote für kleine Unternehmen an, in denen Mobilfunk- und Festnetzdienste in einem Paket zusammengefasst sind. Sie muss auch einen Internetzugang kaufen. Dies gilt nicht nur für E-Mail-Korrespondenz. Mit der richtigen Computersoftware können Manager das Internet zum Senden und Empfangen von Faxgeräten verwenden.

Hardware

Vor der Eröffnung seines virtuellen Heimgeschäfts muss ein Unternehmer verschiedene Hardware beschaffen, die er für seine Geschäfte benötigt. Er benötigt einen Arbeitsbereich - normalerweise einen Schreibtisch oder einen Tisch und einen Stuhl. Er muss auch ein Telefon und einen Computer kaufen. Er muss die für die Geschäftstätigkeit erforderliche Software installieren. Office-Suites, die Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsdesignsoftware enthalten, sind Standard. Möglicherweise muss er auch branchenspezifische Software erwerben.

 

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