Entwicklung einer CRM-Strategie für eine internationale Organisation

Customer Relationship Management (CRM) ist ein Begriff, mit dem ermittelt wird, wie ein Unternehmen seine Interaktionen mit aktuellen und zukünftigen Kunden verwaltet, um mehr über die Bedürfnisse und das Verhalten der Kunden zu erfahren. Viele Unternehmen setzen auf webbasierte Anwendungen, um diese Daten zu verwalten. Eine effektive CRM-Strategie trägt zum Aufbau engerer Kundenbeziehungen bei und ist für alle Unternehmen unerlässlich, vor allem aber für Kunden mit internationalen Kunden. Zeitänderungen und unterschiedliche Zeitpläne können die Kommunikation zwischen Kunden und Kunden beeinflussen.

Mit einem dynamischen CRM-Plan können Sie Ihre Vertriebspipeline vergrößern, die Produktivität steigern, die internen Fähigkeiten verbessern und die Geschäftskenntnisse Ihrer Kunden verbessern. Die Verfolgung aller Leads und Kunden ist für den Erfolg Ihres Unternehmens von wesentlicher Bedeutung.

Die Umsetzung Ihrer CRM-Strategie wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie wird jedoch schnell zu einem wertvollen Instrument zur Verbesserung des Vertriebs und zur effektiveren Zusammenarbeit der Mitarbeiter.

Wählen Sie eine Anwendung aus

Das Management muss eine CRM-Anwendung für alle Niederlassungen implementieren. Das System sollte webbasiert sein, sodass jederzeit auf Informationen zugegriffen werden kann. Die Excel-Tabelle ist eine verlockende Alternative. Daten können jedoch durch einen Tastendruck kompromittiert werden, und die Verteilung von Tabellenkalkulationen ist schwierig. Wenn eine Person die Datei geöffnet hat, können andere keine Daten hinzufügen.

Holen Sie sich alle an Bord

Ihr CRM-System ist nur so gut wie die darin enthaltenen Informationen. Alle am Verkaufsprozess Beteiligten müssen das System verwenden. Ein Mitarbeiter hat möglicherweise seine eigene Art der Nachverfolgung von Leads entwickelt und ist resistent gegen Änderungen. Ermutigen Sie alle Mitarbeiter, das neue System zu verwenden. Mit jedem an Bord wird sich sein Wert schnell bemerkbar machen. Ein webbasiertes Programm ermöglicht es Mitarbeitern, Informationen sowohl zu Hause als auch im Büro einzugeben. Diese Alternative kann auch eine unmittelbarere Teilnahme fördern.

Protokolle und Definitionen entwickeln

Das Entwickeln von Protokollen und das Definieren von Stufen ist kritisch. Einige Mitarbeiter haben möglicherweise unterschiedliche Interpretationen von Wörtern, die zur Beschreibung von Phasen des Lebenszyklus eines Kunden verwendet werden, z. B. Lead, Opportunity, Vorschlag und Interview. Definieren Sie alle Phasen Ihres Verkaufszyklus (z. B. Lead versus Opportunity) eindeutig, um Verwirrung zu vermeiden. Es ist auch wichtig, Protokolle zu entwickeln, wie Informationen in Ihr System eingegeben werden. Doppelte Datensätze können viele Probleme verursachen. Beispielsweise kann „das“ im Namen eines Kunden oft zu mehr als einem Datensatz führen. (Möglicherweise möchten Sie erwägen, das "the" im Firmennamen nicht zu verwenden, auch wenn es sich um den rechtmäßigen Namen des Unternehmens handelt. Sie können beispielsweise "the" aus der New York Times löschen und einfach als New York auflisten Zeiten.) Nachdem Sie Ihre Protokolle definiert haben, entwickeln Sie einen CRM-Leitfaden für die Verteilung.

Machen Sie das Team zur Rechenschaft

Drucken Sie Berichte aus Ihrem CRM-System aus und überprüfen Sie diese regelmäßig. Ein wirksamer Weg zur Verbesserung der Partizipation besteht darin, den Bericht nach Personen zu organisieren. Sie wissen, wenn jemand das System nicht aktualisiert. Ihr Team profitiert von Diskussionen, die aus diesen Sitzungen stammen. Wichtige Informationen werden häufig aufgedeckt. Zum Beispiel sprechen zwei Vertriebsmitarbeiter mit demselben Kunden. Sie können zusammenarbeiten, um den Deal schneller abzuschließen.

Seien Sie vorsichtig beim Übertragen von Daten

Viele Unternehmen beauftragen eine Zeitarbeit, um die Übertragung von Daten aus einem alten CRM-System in ein neues zu überwachen. Jemand, der neu in Ihrer Organisation ist, hat keinen Bezugspunkt. Sie wissen nicht, welche Unternehmen aus dem Markt sind oder welcher Kunde den Job gewechselt hat. Stellen Sie sicher, dass ein leitender Mitarbeiter aktiv in den Datentransferprozess eingebunden ist.

 

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