So erstellen und speichern Sie Ihre eigene Mailingliste

Mailinglisten sind das Lebenselixier eines Marketingprogramms eines Unternehmens. Unabhängig davon, ob sie zur Verfolgung interner Kunden verwendet werden oder ob sie gekauft und für ein kaltes Poststück verwendet wurden, ist eine gut überprüfte und ordnungsgemäß gewartete Mailingliste ein wertvolles Geschäftsgut. Glücklicherweise ist eine Mailingliste ein Asset, das sich einfach erstellen und verwalten lässt.

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Stellen Sie die Adressen zusammen, die der neuen Mailingliste hinzugefügt werden sollen. Quellen sind Visitenkarten, Rücksendeadressen, E-Mail-Korrespondenz und Briefkopf. Überprüfen Sie die Liste auf Duplikate.

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Erstellen Sie eine neue Tabelle mit Microsoft Office Excel oder einer Tabellenkalkulationsanwendung Ihrer Wahl.

3.

Fügen Sie in der oberen Datenzeile die Kopfzeilen der Datenfelder ein. Standardkopfzeilen umfassen "Name", "Adresse1", "Adresse2", "Stadt", "Bundesland" und "ZIP". Verwenden Sie für maximale Flexibilität alle Kleinbuchstaben für die Kopfzeilen und fügen Sie keine Leerzeichen ein. Verwenden Sie stattdessen einen Unterstrich oder einen Bindestrich.

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Fügen Sie der Tabelle die Daten hinzu (eine Zeile pro Adressdatensatz). Stellen Sie sicher, dass nur eine Adresse pro Zeile enthalten ist und dass jede Adresse nur eine einzige Datenzeile belegt. Das heißt, teilen Sie eine Adresse nicht in mehrere Zeilen auf oder fügen Sie zwei Adressen in eine Zeile der Tabelle ein.

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Speichern Sie die Tabelle an einem sicheren Ort auf Ihrer Festplatte oder Ihrem Netzwerk. Wenn die Daten besonders wichtig sind, sollten Sie eine Sicherung auf einem USB-Laufwerk oder einer CD in Betracht ziehen.

Dinge benötigt

  • Liste der Adressen
  • Tabellenkalkulationsprogramm (z. B. Microsoft Office Excel)

Spitze

  • Vergleichen Sie Ihre Mailingliste mit einem Adressprüfer der US Postal Services, um sicherzustellen, dass die Lieferadressen und Postleitzahlen korrekt sind. Dieser optionale Schritt könnte beträchtliche Kosten für Versand- und Briefpapierkosten sparen.

Warnung

  • Größere und aktivere Mailinglisten (z. B. mehr als 1.000 Datensätze) werden in einer relationalen Datenbankumgebung wie Microsoft Office Access oder Openoffice.org Base besser verwaltet. Diese Datenbankverwaltungstools ermöglichen eine Stapelaktualisierung und eine erweiterte Verfolgung und gemeinsame Nutzung von Daten zwischen verschiedenen Arten von Computersystemen.
 

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